
RFID hilft Forschern ihre Arbeit zu schützen
Forscher und Wissenschafter bekommen Unterstützung durch RFID für ihre Aufzeichnungen
Wissenschafter und Forscher machen viele Aufzeichnungen. Sie schreiben alle Schritte, die sie innerhalb ihres Prozesses durchführen, nieder. Sie schreiben die Ergebnisse ihrer Experimente auf. Sie verzeichnen Beobachtungen. Sie notieren sorgfältig sämtliche Daten.
Fakt ist, dass in wissenschaftlichen Laboren die Arbeit der Forscher nach ganz bestimmten Methoden aufgezeichnet werden muss – zum Beispiel, um Patente abzusichern oder ihre Entwicklung nachzuweisen – und sie müssen alle ihre Notizbücher, Aufzeichnungen oder Laptops aufbewahren, für immer. In vielen Fällen müssen Labors auch bestimmte Anforderungen einhalten, wie regelmäßige physische Betriebsprüfungen durchführen oder Maßnahmen einhalten, um den jeweiligen lokalen oder landesweiten Gesetzen zu entsprechen.
Alle Aufzeichnungen in so komplizierten Umständen zu handhaben kann eine enorme Herausforderung sein. RFID hat es für einige einfacher gemacht: jetzt gibt es eigene Forschungsnotebooks / Laptops / Notizmappen, die nur durch RFID funktionieren.
Dank RFID können Anwender schnell und einfach jeden Aufenthaltsort ihres Notizbuches feststellen. Und zusätzlich auf eine Datei zugreifen, auf der die zeitlichen Schritte festgehalten wurden und wer daran arbeitete bzw. wer Zugriff hatte. Hat jemand seine Aufzeichnungen verlegt oder benötigt jemand Einsicht in ältere Zugriffsdateien in einer anderen Aufzeichnung, kann man mit einigen Tastenklicks auf einem externen Gerät feststellen, wo es sich befindet.
Die Forscher, die solche RFID gestützten Notizbücher (Laptops) verwenden, können sicher sein, dass ihre Forschungsarbeit geschützt und einfach aufzufinden ist.
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