
Management von Haushaltsabfällen mit RFID
Nur für die tatsächlich angefallene Abfallmenge bezahlen
Beim Abfallmanagement geht es nicht mehr nur um Abfall. Heutzutage handelt sich es sich dabei vielmehr um ein technologisch ausgefeiltes Konzept.
Einige Entsorgungsunternehmen in Nordamerika und Europa haben bereits damit begonnen, Abfalltonnen mit RFID-Transpondern auszustatten, um so die tatsächlich produzierte Abfallmenge der einzelnen Verbraucher zu erfassen. Im Abfallfahrzeug werden die Transponder ausgelesen und das Gewicht der Abfalltonnen erfasst.
Die zugehörige ID-Kennung wird per RFID an den Bordcomputer des Abfallfahrzeugs übertragen und mit dem Gewicht des Abfallbehälters verrechnet. Diese Daten dienen der Verrechnung und bieten Verbrauchern eine genaue Übersicht über die von ihnen erzeugte Abfallmenge.
Ein US-amerikanisches Unternehmen hat nach diesem Schema auch Recycling-Container mit RFID-Transpondern ausgestattet, um eine Erfassung des Gewichts bei Leerung zu ermöglichen. Verbraucher können auf einer Website die von ihnen produzierte Abfallmenge einsehen und Gutscheine und Recycling-Punkte sammeln.
Das ist wahres Hightech-Abfallmanagement.
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RFID: Einfacher, als es aussieht mehr ...
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