
Laufen mit RFID
Marathonläufer auf der ganzen Welt vertrauen auf RFID
Wenn Sie schon einmal jemanden bei einem Marathon anfeuern wollten, haben Sie vermutlich inmitten von Menschenmassen am Straßenrand gewartet, bekamen denjenigen oder diejenige jedoch letztendlich nicht zu Gesicht und hörten auch nichts von ihr/ihm. Mit RFID wissen Sie jederzeit, wo sich die Person gerade während des Laufs befindet und können ein Service in Anspruch nehmen, womit sie seine genauen Zeitwerte erfahren.
Bei zahlreichen Marathonläufen auf der ganzen Welt – von Boston und New York bis zu den Marathons in Mumbai und Berlin – befestigen Läufer entsprechende RFID-Chips mit den Schnürsenkeln an ihren Schuhen. Die Daten dieser Chips werden unterwegs von Lesegeräten erfasst. Sportveranstaltungen mit Massenteilnahmen sind heutzutage ohne RFID nicht mehr denkbar.
Wenn die Läufer an bestimmten Lesepunkten vorbeikommen, sendet das System nach Anmeldung den Freunden des Läufers eine E-Mail oder eine SMS, um diese über den aktuellen Stand zu unterrichten.
Läufe mit RFID-Unterstützung sind nicht nur für die Zuschauer interessanter und kurzweiliger, sie bieten auch den Teilnehmern Vorteile. Die Chips tragen zur Reduzierung der Wartezeiten an der Startlinie bei, sorgen für eine präzise Zeiterfassung an der Startlinie und während des gesamten Laufes, ermöglichen eine detaillierte Auswertung und halten die Teilnehmer von Betrugsversuchen durch Abkürzungen ab.
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