„Fish und RFID-Chips“

RFID macht einen Besuch im Aquarium zu einem noch unvergesslicheren Erlebnis

Wenn Sie schon einmal mit einem Kind im Zoo oder Aquarium waren, wurden Sie bestimmt zigmal gefragt; „Was ist das denn? Und was ist das da?“

In Singapur können Mütter und Väter ihren Nachwuchs mit präzisen Informationen über jeden Fisch beeindrucken, der in der Underwater World Singapore an ihnen vorbeischwimmt. Wie das möglich ist? Ganz einfach: Einige Fische wurden mit RFID-Transpondern versehen. Jedes Mal, wenn ein solcher Fisch an einer außerhalb des Beckens montierten Antenne vorbeischwimmt, werden Informationen über den Fisch auf einem Bildschirm eingeblendet. Die Eltern können ihre Kinder dann über die Ernährung oder den Lebensraum des Fischs aufklären. Außerdem können die Besucher Fische, die einander sehr ähnlich sehen und schnell an ihnen vorbeiflitzen, besser identifizieren.

Im sogenannten Becken der „Lebenden Fossilien“ wurden sieben Arten, darunter der Arapaima, der Alligator Gar und der Rotflossenantennenwels, mit Transpondern ausgerüstet.