
Immer frisches Sushi dank RFID
RFID zur Nachverfolgung der „Laufzeit“ von Sushi in Restaurants
Waren Sie schon mal in einem Sushi-Restaurant essen, in dem die Speisen auf einem rundlaufenden Fließband angeboten werden? Beim sogenannten Kaiten-Sushi läuft das Essen auf kleinen Tellern an den Gästen vorbei, sodass sie sich gezielt einzelne Teile aussuchen können.
Ein Problem hat dieses Verfahren jedoch: Sushi verdirbt schnell, und die Restaurantangestellten wissen möglicherweise nicht genau, wie lange ein bestimmter Teller mit Sushi schon über das Band läuft.
Hier kommt RFID ins Spiel. Restaurants in Japan und den USA haben die Teller auf dem Sushi-Band mit RFID-Transpondern versehen. Das Restaurantpersonal kann die Transponder mit einem tragbaren Lesegerät abfragen und so nützliche Informationen sammeln, z. B. welche Art von Sushi sich auf den einzelnen Tellern befindet, wann es vorbereitet wurde und von wem. Durch diese Art von Informationen kann der Nachschub bedarfsgerecht vorbereitet werden, sodass möglichst wenig Lebensmittel weggeworfen werden müssen.
Und was noch wichtiger ist – die Gäste können ihr Mahl in der Gewissheit genießen, dass ihr Sushi absolut frisch ist.
Newsletter abonnieren:
Funktionsweise

Eine gemeinsame RFID-Strategie
Forschung und Entwicklung im Bereich der RFID-Technologie in Europa mehr ...
Seite drucken
Artikel herunterladen
Artikel versenden
Lesezeichen hinzufügen
An del.icio.us senden









