
RFID in Kleider- und Schuhläden
Einsparungen können dem Käufer, der Käuferin weitergereicht werden
Verschiedene Bekleidungshersteller und Einzelhändler haben seit Beginn dieses Jahrtausends mit RFID experimentiert. Doch nun, im Jahr 2011, wird diese Technologie mit all' ihren Vorteilen abheben.
RFID erlaubt den Bekleidungsherstellern und Fillialen ihre Bestände genauer und günstiger zu führen. So ermöglicht RFID beispielsweise dem Personal, die gewünschte Farbe und Grösse der Hose, die der Kunde anprobieren möchte, schnell zu finden - oder die passende Grösse der Basketball-Mütze der Lieblingsmannschaft des Sohns. Die Technologie kann auch mit einer Diebstahlsicherung kombiniert werden und dadurch mithelfen, Diebstählen vorzubeugen.
Wenn Läden ihre Lagerhaltungskosten und der Ware, die die Ladentüre ohne Bezahlung verlassen, reduzieren können, können diese Einsparungen den Kunden weitergegeben werden.
Interessiert? Erfahren Sie mehr in unserer Rubrik “Was Experten zu sagen haben”:
- Im Interview mit Chris Schaefer, Director of Global RFID Market Development bei Motorola, lesen Sie, wie RFID verwendet werden kann, damit das Personal im Kleiderladen vom durch den Kunden ausgesuchten Kleidungsstück die richtige Grösse, die Farbe und den Schnitt einfacher und schneller finden kann. Lesen Sie mehr.
- In unserem Interview mit Christian von Grone, Chief Information Officer beim deutschen Kleiderhändler Gerry Weber, erklärt er die Rolle in einem der bahnbrechenden Projekte in der Bekleidungsindustrie und die Auszeichnung von Millionen von Kleiderstücken mit Funktags. Lesen Sie mehr.
Facts and Figures
Die Welt wird dank RFID ein bisschen besser Arbeitssicherheit Daten, die der Britische Gesundheits- und Arbeitssicherheitsbeauftragte für die Zeit 2009-2010 publizierte, zeigen, dass 152 Arbeiter an ihrem Arbeitsplatz getötet...Newsletter abonnieren:
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