RFID hilft Parks und Resorts die Wäsche zu verwalten

Traditionell wenig automatisierte Industrien profitieren sehr fest von RFID

Stellen Sie sich die Menge Wäsche vor, die in Ihrer Familie wöchentlich anfallen. Stellen Sie sich nun vor, dass Ihre "Familie" ein Betrieb mit 2'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist. Viele Vergnügungsparks, Hotels, Resorts und grosse Veranstalter finden sich vor dieser Herausforderung.

Die Hauswarte dieser Firmen müssen unter anderem die Uniformen ihrer Kollegen einsammeln, waschen, trocknen, bügeln und ihnen wiederum zurückgeben. Dies können 10'000, 20'000 oder gar 30'000 Kleidungsstücke sein - täglich!

Eine Firma in Singapur hat die Lösung mit RFID gefunden.

Es wurden RFID-Leser in den Umkleidekabinen bei der Wäscherückgabe installiert und die Mitarbeiter mit RFID-Badges ausgerüstet. Damit konnte der Arbeitgeber einerseits die Effizienz steigern und anderseits die Kosten senken - insbesondere dank des Umstandes, dass Fehler fast vollständig ausgeschlossen wurden konnten. Die Schnittstellen des RFID-Systems mit den zusätzlich angebundenen Systemen ermöglichten weitere Vorteile wie beispielsweise automatisierte Nachbestellungen.

Um die Privatsphäre der Mitarbeiter zu respektieren, beginnt und endet die RFID-gestützte Verfolgbarkeit der Uniformen in der Umkleidekabine. Die Aktivitäten der Mitarbeiter während des restlichen Arbeitstages werden nicht aufgezeichnet.

Wenn jeder Tag ein Wäschetag ist, so ist es gut zu wissen, dass RFID eine Unterstützung bieten kann.