
RFID sichert das 1 World Trade Center
RFID trägt zu einem starken Fundament des Turmes bei
Im Rahmen der Wiederaufbauarbeiten in New York City, am Ort der Terrorangriffe des 9. September, wird die Bauleitung tonnenweise Beton in die Fundamente von fünf neuen Wolkenkratzern kippen lassen.
Findige Ingenieure sind auf eine innovative Idee gekommen, wie die Aushärtung des Betons überwacht werden kann. Sie mischen aktive RFID-Transponder mit Temperatursensoren in den flüssigen Beton. Anhand der Temperaturdaten können die Ingenieure die Härte des Betons genau berechnen.
Die Sensoren der RFID-Transponder erfassen und speichern die Temperaturdaten, und ihr aktives Signal kann bis zu einer Entfernung von 400 Metern gelesen werden – sogar durch sechs Meter starken Beton.
Ein Ingenieur kann mit einem Handlesegerät die Daten schnell herunterladen und analysieren, ehe er eine Entscheidung darüber trifft, ob der Bau fortgeführt werden kann.
Die Ingenieure werden für den Bau des 1 World Trade Center und anderer Gebäuden im selben Komplex etwa 20.000 RFID-Transponder einsetzen.
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RFID: Einfacher, als es aussieht mehr ...
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